(english) Die absurde surrealistische Bildwelt
Felixmuellers verzichtet komplett auf Inszenierung.
Das Motiv zu finden, zum Bild werden zu lassen und wieder in Szene zu
setzen, sind die Schritte, die Felixmueller unternimmt, um ein Bild
aus der versteckten Außenwelt ins Feld der Betrachtung zu holen.
Die Bildersammlung Felixmuellers verdichtet die einzelnen Bilder des
Alltags als Phänomen zur narrativen Bildsprache aus Assoziationen.
Die Inszenierung der Bilder im Raum verstärkt zudem noch die Suche
nach dem, was die Essenz im Dazwischen, den Leerstellen des Alltags
ist.



